Weine A-Z

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Blanc de Noirs

Die Bezeichnung Blanc de Noirs wird für einen aus blauen Trauben gekelterten Weißwein verwendet. Man spricht deshalb auch von „weiß gekeltertem“ Wein. Denn: Die Farbe sitzt bei den allermeisten Rebsorten in der Schale, deshalb kann man aus roten Rebsorten auch Rosé- oder sogar Weißwein herstellen, indem man einfach nur den Most und nicht die Maische vergärt. Blanc de Noirs-Weine werden übrigens auch bei der Erzeugung von Schaumweinen wie Sekt, Spumante oder Champagner verwendet.
Dazu z. B.: Geflügelstreifen auf Linsensalat mit Himbeeressig und Teinacher Naturell.

Cabernet Sauvignon

Die Heimat dieser roten Rebsorte ist das französische Bordelais. Heute wird sie zunehmend auch in Baden und Württemberg angebaut. Für die Weine sind der Geruch nach schwarzen Johannisbeeren und die tiefdunkle Farbe charakteristisch.
Dazu z. B.: Geschmorte Rehkeule mit Preiselbeeren und Spätzle und Teinacher Medium.

Dornfelder

Diese beliebte rote Rebsorte ist eine relativ junge Neuzüchtung aus den 1950er Jahren. Die Weine sind farbintensiv und kräftig mit fruchtigem Geschmack. Der Dornfelder eignet sich gut zum Ausbau im Eichenholzfass. Im Sommer ist er auch leicht gekühlt ein Trinkgenuss.
Dazu z. B.: Schweinefilet mit Pflaumensoße und Kartoffelrösti und Teinacher Naturell.

Gewürztraminer

Gewürztraminer, auch Roter Traminer genannt, ist eine Weißweinsorte mit rötlich gefärbten Beeren. Die Weine sind säurearm und erscheinen dadurch mild im Geschmack. Charakteristisch sind intensive Aromen, die z. B. an Rose, Honig, Bitterorange oder Marzipan erinnern.
Dazu z. B.: Münsterkäse mit Kümmel und Teinacher Classic.

Grauburgunder

Diese Weißwein-Rebsorte aus der Burgunder-Familie ist hierzulande auch als Ruländer bekannt, in Italien unter dem Namen Pinot grigio. Die Sorte ist aus einer Mutation des Spätburgunders entstanden, die Trauben sind malvenfarbig. Deutschlandweit liegt die größte Anbaufläche in Baden, hier ist der Grauburgunder die zweitwichtigste weiße Rebsorte. Die Weine haben meist eine kräftig goldgelbe Farbe und sind ausdrucksvoll im Geschmack.
Dazu z. B.: Geräucherter Lachs mit Blattspinat und Pilzen und Teinacher Naturell.

Gutedel

Diese Weißwein-Rebsorte gilt als eine der ältesten überhaupt. Das badische Markgräflerland ist ihr Hauptanbaugebiet in Deutschland. Die Weine sind leicht, frisch, säurearm und anregend, sie werden meist trocken ausgebaut. Der Gutedel sollte jung getrunken werden.
Dazu z. B.: Forelle „Blau“ und Teinacher Medium.

Kerner

Als echt schwäbisches Gewächs ist diese Weißwein-Rebsorte in Lauffen am Neckar entstanden, aus der Kreuzung von Trollinger und Riesling. Sie wurde zunächst nach dem Rebzüchter August Herold als weißer Herold bezeichnet. Später wurde sie mit Bezug auf den schwäbischen Dichter Justinus Kerner umbenannt. Der Geruch des Kerner-Weins erinnert an die internationale Rebsorte Sauvignon Blanc, der Geschmack an Riesling.
Dazu z. B.: Geschmälzte Maultaschen und Teinacher Classic.

Lemberger

Diese rote Rebsorte ist auch als Blaufränkisch oder Blauer Limberger bekannt. Der größte Teil des deutschen Lembergers wird in Württemberg angebaut. Die Weine sind intensiv schwarzrot mit vielfältigen Beeren-Aromen. Sie können frucht- oder gerbstoffbetont ausgebaut werden. Reift der Lemberger im Barrique, erinnert er oft an Holzrauch, Leder und frisch geschroteten schwarzen Pfeffer.
Dazu z. B.: Rouladen mit Rotkraut und geschmelzten Spätzle und Teinacher Naturell.

Müller-Thurgau

Diese weltweit verbreitete weiße ist hierzulande auch als Rivaner bekannt. Die Schweizer Bezeichnung RieslingxSilvaner geht auf die ursprünglich angenommenen Elternreben zurück. Heute weiß man jedoch, dass die Rebe einer Kreuzung von Riesling und Madeleine Royale entstammt. Dank ihrer geringen Säure sind Müller-Thurgau-Weine mild, aber fruchtig und haben ein angenehmes Muskataroma. Man trinkt sie am besten relativ jung.
Dazu z. B.: Flammkuchen und Teinacher Medium.

Muskateller

Der Muskateller zählt zu den ältesten Rebsorten, es gibt ihn in über zweihundert verschiedenen Varianten. Die leichten Weißweine sind meist sehr aromatisch, es gibt trockene, aber auch süße und edelsüße Spezialitäten. Sie zeichnen sich durch ein intensives, aber nicht aufdringliches Muskataroma aus.
Dazu z. B.: Grüner Spargel mit Maltesersoße und Teinacher Classic.

Riesling

Der Riesling gilt als eine der besten und wichtigsten Weißweintrauben weltweit. Diese Rebsorte wird vor allem in Deutschland angebaut, deutsche Riesling-Weine genießen international hohes Ansehen. Die Weinstile sind vielfältig und reichen vom sehr trockenen Vierteleswein bis zur edelsüßen Eisweinspezialität. Charakteristische Aromen sind z. B. Apfel, Pfirsich oder Aprikose. Die meisten Riesling-Weine haben einen relativ hohen Säuregehalt und lassen sich deshalb lange lagern.
Dazu z. B.: Lachs auf Filderkraut und Teinacher Naturell.

Rosé

Roséweine sind sehr helle Weine, die aus blauen Trauben gekeltert werden. Sie werden wie Weißwein hergestellt, die Trauben liegen nicht oder nur für kurze Zeit auf der Maische. Aus verschiedenen Rotweinsorten kann eine Rosé-Cuvée gewonnen werden. Besonders im Sommer bieten Roséweine frischen Trinkgenuss – auch als Schorle.
Dazu z. B.: Geflügelstreifen auf Linsensalat mit Himbeeressig und Teinacher Naturell.

Sauvignon Blanc

Die ursprünglich aus Frankreich stammende Rebe liefert frische Weißweine. Typisch sind Johannis- und Stachelbeeraromen, häufig außerdem grüne Noten von frisch gemähtem Gras, grünem Paprika und Brennnesseln sowie mineralische Noten. Die Bedeutung des Sauvignon Blanc in den deutschen Anbaugebieten nimmt in den letzten Jahren zu. Was die Anbaufläche angeht, liegen Baden und Württemberg hierzulande auf den Plätzen drei und vier.
Dazu z. B.: Bärlauchsüppchen mit gebackenem Ziegenkäse und Teinacher Medium.

Schillerwein

Für die Herstellung von Schillerwein werden blaue und weiße Trauben im selben Weinberg angebaut. Sie werden im gemischten Satz geerntet und gekeltert. Die frischen, leichten Weine sind gekühlt ein sommerlicher Hochgenuss. Seinen Namen hat der Schillerwein übrigens vermutlich bereits im Mittelalter dank seiner schillernden Farbe erhalten.
Dazu z. B.: Kalte Platten mit Schinken, Käse und Wurstwaren, Bauernbrot und Teinacher Naturell.

Schwarzriesling

Der Schwarzriesling ist eine rote Rebsorte, die sich aus dem Blauen Spätburgunder entwickelt hat. Sie ist mit dem Riesling nicht verwandt, sondern zählt zur großen Familie der Burgundersorten. Die Rebe ist auch unter dem Namen Müllerrebe bekannt, da die Unterseite der Blätter und die Triebspitzen aussehen als wären sie mit Mehl bestäubt. Schwarzriesling-Weine sind leuchtend rot und gehaltvoll. In Deutschland liegen rund drei Viertel der Anbaufläche in Württemberg.
Dazu z. B.: Gegrillte Kalbsmedaillons mit Paprikagemüse und Teinacher Naturell.

Silvaner

Diese weiße Rebsorte wird auch Grüner Silvaner oder Sylvaner genannt. Im Aroma der Weine spiegelt sich das jeweilige Terroir – also z. B. Klima und Bodenbeschaffenheit – intensiv wider. Silvaner-Weine sind deshalb sehr vielfältig, meist aber mild und angenehm zurückhaltend.
Dazu z. B.: Schinken im Brotteig und Teinacher Medium.

Spätburgunder

Die edle Rotwein-Rebsorte ist auch als Pinot Noir, Pinot Nero oder Blauburgunder bekannt. Über die Hälfte der Anbaufläche in Deutschland befindet sich in Baden. Spätburgunder-Weine sind ein Spiegel des spezifischen Terroirs der Lagen. Sie zeichnen sich durch ihre leuchtend rubinrote Farbe, die ausgewogenen Säure- und Tannin-Gehalte sowie ihren vollmundigen Geschmack aus. Charakteristisch ist der Duft von roten Früchten. Barriqueausbau sorgt für Vanille- und Zimt-Noten.
Dazu z. B.: Rehrücken mit Spätburgundersoße, Preiselbeer-Birne und Spätzle und Teinacher Naturell.

Trollinger

Der typische Vierteleswein wird so gut wie ausschließlich in Württemberg angebaut. Hier ist er die am stärksten vertretene Rebsorte. Trollinger-Weine sind rubinrot und frisch und zeichnen sich als exzellente Begleiter zu schwäbischen Vespergerichten aus. Sie sollten am besten leicht gekühlt und jung getrunken werden.
Dazu z. B.: Linsen mit Saiten und Spätzle und Teinacher Naturell.

Weißburgunder

Das Hauptanbaugebiet des auch als Pinot Blanc bekannten Weißburgunders in Deutschland ist Baden. Die Weine haben einen niedrigen Säuregehalt. Charakteristisch ist ihre feine Aromatik, die z. B. an Nüsse, Mandeln, Äpfel und Lindenblüten erinnert. Die erfrischenden und dabei angenehm zurückhaltenden Weine sind universelle Essensbegleiter.
Dazu z. B.: Bodenseefelchen mit Mandelbutter und kleinen Kartoffeln und Teinacher Medium.

Weißherbst

Ein Weißherbst ist eine Variante des Roséweins. Er wird aus einer einzigen roten Rebsorte gekeltert, es darf nicht gemischt werden und die Trauben müssen aus einer Lage stammen. Mit der Bezeichnung Weißherbst muss die Rebsorte angegeben werden, z. B. „Spätburgunder Weißherbst“. Im Sommer bieten Weißherbst-Weine erfrischenden Genuss.
Dazu z. B.: Hausgebeizter Lachs auf Toast und Teinacher Naturell.

Teinacher Genießer-Mineralwasser

Teinacher ist das Genießer-Mineralwasser aus dem Schwarzwald – und langjähriger Partner des Stuttgarter Weindorfes. Denn mit seiner ausgewogenen Mineralisierung und dem frischen Geschmack ist Teinacher (Classic, Medium und Naturell) immer dabei, wenn es um Wein und Genuss geht.